Trainingsbeginn
Vorab: Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Eifer, Ausdauer
Vorher und nachher: Ordnung, Sauberkeit, Genauigkeit
Begrüßung (Aisatsu) von Dojo, Sensei und Mitschülern: Ehrfurcht Respekt, Anerkennen einer Rangfolge u. williges Einfügen, auf merksames Zuhören, Konzentration
Aufwärmen, Grundübungen und Kata
Kennen- und Beherrschenlernen des eigenen Körpers: Nachahmen, Ausschalten des Denkens, richtige Atmung (z.B. beim lauten gemeinsamen Zählen und Kiai), Balance (rechte und linke Seite), die richtige Lockerheit (weich, locker, aber auch schnell und kraftvoll).
Kennenlernen des Gegenübers: mit Geduld, Aufmerksamkeit und Ausdauer. Das richtige Zielen- und Stoppenlernen. Kritikannehmen und positiv umsetzten lernen.
Bei Partnerübungen (z.B. Dreierkata)
Kennen und Beachten des eigenen Könnens (der eigenen Grenzen) und der des Partners.
Achtung, Ehrfurcht, Respekt vor dem Anderen, Vertrauen in den Anderen.
Harmonische Zusammenarbeit und Hilfe
Aufmerksamkeit, Konzentration, Mut, Selbstvertrauen, Exaktheit.
Beim Kampftraining oder Katabunkai:
Anerkennen und Einhalten von Regeln.
Der richtige Umgang mit Gewinnen und Verlieren
Zum Schluß
Aufsagen der anderen drei Maximen
Genki, Yuki, Konki
Abgrüßen und ggf. aufwischen.
Ziele allgemein
Energie und Ruhe in der Mitte.
Liebe statt Aggression.
Denn wie LAOTSE sagt
"Auf der Welt gibt es nichts, was weicher und dünner ist als
Wasser, doch um Hartes und Starres zu bezwingen kommt
Nichts diesem gleich.
Das das Schwache das Starke besiegt, das harte dem Weichen
unterliegt, jdeder weiß es, doch keiner handelt danach."